Steffen Doebert

– geb. am 08.08.1968 in Hennigsdorf
– Wohnort Berlin Pankow
– 2 Kinder
– Berufliche Qualifikation Technischer Hausinspektor
– EU-Rentner

“Einige Auszüge aus meinem Leben:

Ich bin in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen, wurde konfirmiert und später war icher viele Jahre ehrenamtlich als Diakon (Gemeindearbeit, Betreuung und Seelsorge) in der Neuapostolischen Kirche tätig. Das hat mich sehr stark in meiner sozialen Einstellung geprägt.

Warum bin ich ausgerechnet in der MIETERPARTEI aktiv geworden?

– bin Mieter
– habe selbst in den letzten Jahren erfahren, welche Sorgen Mieter (energetische Modernisierung und deren Folgen) ertragen müssen
(die Rechte als mündiger Bürger und Mieter werden vorenthalten und rechtliche Schritte werden bis dato ausgehebelt)
– habe lernen müssen, das keine andere Partei diese Problematik in den letzten Jahren bewältigen wollte oder konnte
– habe ein Problem mit Ungerechtigkeit und Verdrängung
– bin im Pankower Mieterprotest sowie bei den stadtpolitischen Initiativen (Hearing) aktiv
– gehe regelmäßig auf mieten- und stadtpolitischen Demos / Kundgebungen / Podiumsdiskussionen usw.
– habe bei Gerichtsverhandlungen immer wieder von Richtern den Satz gehört: “in der Politik (Gesetzgebung) muss sich etwas ändern”
– es ist nötig ist dass sich wieder Menschen in unsere Demokratie einmischen
– die Philosophie der MIETERPARTEI entspricht zu 100 % meiner Einstellung
– die logische Konsequenz war für mich der Eintritt in die MIETERPARTEI

Meine besonderen Anliegen sind….

” dass alle Mieter wieder angstfei schlafen und leben können. Und zwar erst recht dann, wenn sie nur einen “normalen” Job haben, mit dem sie sich “nur” eine normale Wohnung leisten können und wollen – und zwar ohne bei irgendeiner Fürsorgestelle darum betteln zu müssen. Die Miete muss zur Rente passen. Jeder sollte dort alt werden dürfen wo er sich wohl und verwurzelt fühlt – das sind wir unseren Eltern und Großeltern schuldig. Es ist mir sehr wichtig, das die Modernisierungsumlage (§559) auf die Mieter völlig abgeschafft wird. Das Recht auf Wohnen und Recht auf Nachbarschaft gehört ins Grundgesetz(GG). Ich bin für die Schaffung eines Wohngesetzbuches. Sinnlose „energetischen“ Baumaßnahmen sollten abgeschafft werden. Es muss Schluss sein mit Brandbeschleunigern und anderem Giften an unseren Hauswänden. Ich bin dafür den freien Wirtschaftsmarkt und Lobbyismus in seine Schranken zu weisen um ein gemeinwohlorientiertes Modell zu schaffen in dem die Menschen individuell betrachtet werden und nicht als “Wohn- oder Arbeitseinheit” benutzt werden. Nur gemeinsam kann ein Gegenmodell zur etablierten Politik geschaffen werden.”

Deshalb trete ich als Direktkandidat für die MIETERPARTEI an!

Weiter führende Links:

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